Wer ich bin, was ich mache und warum ich Bürgermeister werden möchte

Wer bin ich?

Seit meiner Geburt vor 33 Jahren lebe ich in unserer Stadt. Hier bin ich von 1994 bis 2006 zur Schule gegangen – erst in die Pestalozzi-Grundschule, anschließend auf das Geschwister-Scholl-Gymnasium. Nach dem Abitur studierte ich bis 2009 an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung in Meißen. Den Studiengang „Allgemeine Verwaltung“ schloss ich als Diplom-Verwaltungswirt ab.

Was mache ich?

Seit September 2009 arbeite ich in der Kämmerei („Amt für Finanzen“) der Stadt Zwickau. Meine Hauptaufgabe lag hier in den ersten Jahren in der Doppikeinführung. Doppik bezeichnet eine abgewandelte Form der kaufmännischen Buchführung für Kommunen. Mittlerweile nehme ich als Sachgebietsleiter Haushalt und stellvertretender Amtsleiter Führungsfunktionen wahr. Zu den Aufgaben des von mir verantworteten Sachgebiets gehören u.a. Haushaltsplanung, Mittelbewirtschaftung, Controlling, Kreditverwaltung, Beteiligungsverwaltung und allgemeine betriebswirtschaftliche Fragen. Seit vielen Jahren bin ich zudem als Ausbilder tätig. Für die Stadt Zwickau wurde ich in mehrere Aufsichtsräte städtischer Unternehmen entsendet.

In meiner Freizeit studiere ich aus Interesse Politikwissenschaften über die Fernuni Hagen und bin im Stadtrat und Kreistag aktiv. 2019 wählte mich der Stadtrat der Stadt Nossen zum zweiten stellvertretenden Bürgermeister.

Außerdem fotografiere ich gerne und bin häufig in der Natur in und um Nossen unterwegs. Die Ergebnisse lasse ich auch in das Heimatmagazin einfließen, das ich seit Jahresbeginn online betreibe. Unsere Familie wohnt seit fünf Generationen in Nossen. Sicherlich resultiert auch hieraus meine Heimatverbundenheit.

Warum möchte ich Bürgermeister werden?

Die Stadt Nossen hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Aus der Kleinstadt am Rande des Landkreises wurde eine Flächengemeinde von über 120 qkm. Diese Entwicklung hat gewiss Vorteile mit sich gebracht, allerdings auch viele neue Herausforderungen, die noch lange nicht gelöst sind. Der Reiz und Anspruch dieser Aufgabe liegt darin, die Entwicklung aller 56 Ortsteile voranzutreiben, um unsere Gemeinde lebenswert und damit zukunftssicher zu gestalten.

Um dieser Aufgabe gewachsen zu sein, bedarf es der einer soliden fachlichen Qualifikation und der Fähigkeit, über den Tellerrand zu schauen. Nur wer diese beiden Eigenschaften vereint, kann das Mögliche erkennen und auch realisieren. Denn wie sagte schon Helmut Schmidt: „Man muss nicht nur Ziele haben, man muss auch wissen, wie man sie umsetzt.“

Über meine Ziele und die hieraus resultierenden Maßnahmen möchte ich auf dieser Seite regelmäßig informieren.

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